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Dateien, Server und Cloudspeicher an einem Ort: Zwei Dateibereiche, SSH/SFTP, RDP/VNC, eigener Editor und verschlüsselte Arbeitsbereiche. Für Windows und macOS von Zumbyte - AppSolution.

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Versionen & Downloads

Installer und portable Versionen zum direkten Herunterladen.

Ältere Versionen (4)

Changelog

v0.2.0-beta.23 · GitHub Releases · macOS / Windows

23.10.2026, 15:05 · öffnen

Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.23

Verbessert seit Beta 22

  • Netzlaufwerke erscheinen ausschließlich unter Speicher → Netzlaufwerke. Profil und Betriebssystem-Einbindungen werden gemeinsam angezeigt; Bearbeiten, automatisches Verbinden und Entfernen sind im Kontextmenü und unter Einstellungen → Speicher & Cloud erreichbar.
  • Netzlaufwerke auf dem Mac werden vor dem Entsperren und vor der Prüfung synchronisierter Workspace-Dateien verbunden. Gespeicherte macOS-Anmeldungen werden verwendet; falls nötig steht beim Öffnen die Systemanmeldung zur Verfügung.
  • Fehlende ältere Netzlaufwerk-Zuordnungen werden aus einer vorhandenen Einbindung übernommen. Bei Ausfällen bleibt die Wiederherstellungsansicht geöffnet; leere oder veraltete lokale Daten überschreiben den gemeinsamen Speicher nicht.
  • Gemeinsame SMB-/NFS-Adressen und lokale Zugriffspfade werden getrennt verwaltet. Unterordner und geänderte Mac-Einhängepunkte bleiben korrekt zugeordnet; SMB-Freigaben unter Bonjour-Namen werden anhand der aktiven Serversitzung erkannt.
  • NFS-Profile aus der Netzwerksuche übernehmen den tatsächlichen Betriebssystem-Mount auf jedem Gerät. NFS verwendet die Anmeldung des Betriebssystem-Clients.
  • Updates prüfen den verfügbaren Speicher vor Download und Neustart. Bei zu wenig Platz bleibt die App geöffnet und zeigt den Grund an.

Downloads und Aktualisierung

Windows x64 sowie macOS 14 oder neuer für Apple Silicon und Intel. Mac-App und Installer sind mit Developer ID signiert, von Apple notarisiert und mit Prüftickets versehen. Installation, Update und Rollback verwenden ausschließlich Pakete aus serverdesk-release.

NFS erfordert einen eingebundenen Export und den passenden Betriebssystem-Client. Für den Workspace auf SMB wird die Anmeldung des Betriebssystems vor dem Entsperren des Tresors benötigt. Bei einer alten Zuordnung ohne bekannte Serveradresse die Freigabe einmal verbinden und erneut prüfen.

Windows-Pakete besitzen weiterhin keine Authenticode-Signatur. macOS Intel wurde auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft. Ein Rollback setzt persönliche Dateien und Tresorinhalte nicht zurück.

Benutzerhandbuch · Support

v0.2.0-beta.22 · GitHub Releases · macOS / Windows

23.10.2026, 13:08 · öffnen

Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 22

  • Sicherer erster Start: Speicherort auswählen, einen bestehenden geschützten Arbeitsbereich importieren oder ein vorhandenes Dateipaar vom NAS übernehmen. Vor der Auswahl wird kein leerer Arbeitsbereich angelegt.
  • Sync ohne Datenverlust beim Start: Ladeansicht mit Status und Quelle. Ist ein Netzlaufwerk nicht erreichbar, bleibt ServerDesk mit Prüfen, Wiederverbinden und Dateiauswahl geöffnet. Vor dem erfolgreichen Einlesen werden keine Ersatzdaten in den gemeinsamen Speicher geschrieben.
  • NAS-Verwaltung: Einstellungen zeigen Freigabe, Verbindung, Masterkey-/Speicherpfade und Überwachungsstatus. SMB-Profile bleiben auch ohne aktiven Mount sichtbar; gemeinsame Serveradressen und gerätespezifische Windows-/Mac-Pfade werden getrennt behandelt.
  • Ruhigere Cloudverbindungen: Nextcloud und WebDAV benötigen keine zusätzliche Keep-alive-Anfrage. Die dadurch ausgelöste 405-Fehlermeldung entfällt. Anmeldefehler führen weiterhin direkt zum passenden Konto.
  • Nachvollziehbare Aktivitäten: Verbindungs- und Transferfehler, Sync-Prüfungen und eingelesene Änderungen erscheinen im Aktivitätsbereich. Meldungen lassen sich einzeln oder gesammelt kopieren.
  • Remote-Tastenkürzel: Die fokussierte RDP-/VNC-Sitzung erhält die Tastenkombinationen. Lokale Mac-Menüaktionen werden dabei abgefangen; geschützte Systemkombinationen lassen sich über die Sitzungsaktionen senden.
  • Textzwischenablage: VNC in beide Richtungen, einschließlich Unicode bei unterstützter ExtendedClipboard-Erweiterung. Die Freigabe lässt sich deaktivieren und wird während der App-Sperre geschützt.
  • RDP-Dateizwischenablage: Windows verwendet den Microsoft-Kanal. Auf dem Mac können Dateien und Ordner gestreamt und direkt in einen ServerDesk-Dateibereich eingefügt oder in einen gewählten Zielordner geladen werden. Für VNC-Dateien steht der separate SFTP-/SMB-Weg bereit.
  • Remote-Komponenten einrichten: Über einen vorhandenen SSH-Verwaltungszugang prüfen und unterstützte SFTP-/RDP-Komponenten nach Masterpasswort-Freigabe und Zielbestätigung installieren. Für Geräte ohne Verwaltungszugang gibt es eine Anleitung zur Ersteinrichtung.
  • Windows und macOS: Installer und Updatepakete für Windows x64 sowie macOS Apple Silicon und Intel. Mac-App und Installer sind mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert.

Hinweise zur Beta

Windows 10/11 x64 sowie macOS 14 oder neuer. Die Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wird auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft.

VNC-Dateien verwenden eine separate SFTP-/SMB-Verbindung. Auf macOS werden RDP-Dateien in ServerDesk eingefügt oder in einen gewählten Zielordner übertragen; virtuelles Einfügen in den Finder wird nicht angeboten. Komponenteninstallationen benötigen einen erreichbaren Verwaltungszugang und die erforderlichen Rechte auf dem Zielgerät. Eine erfolgreiche Installation ersetzt keine Freigabe durch dessen Sicherheitsrichtlinien.

Für die erweiterten Sperroptionen müssen alle Geräte eines gemeinsamen Arbeitsbereichs Beta 21 oder neuer verwenden. Ein Rollback setzt persönliche Dateien, Verbindungen und Tresorinhalte nicht auf einen früheren Stand zurück.

Benutzerhandbuch · Support

v0.2.0-beta.21 · GitHub Releases · macOS / Windows

22.10.2026, 14:26 · öffnen

Zumbyte - ServerDesk 0.2.0 Beta 21

  • Flüssigere VNC-Steuerung: schnellere ZRLE- und Raw-Decodierung, überlappender Bildabruf und entkoppelte Anzeige. Die Steuerung eines MacBooks von Windows aus wurde direkt in ServerDesk erprobt. Bildrate, Kompressionswunsch und JPEG-Qualität lassen sich während der Sitzung ändern; die Umsetzung hängt vom Server und Bildformat ab.
  • Remote-Ansicht: echter Vollbildmodus, lokale Skalierung und Auflösungsauswahl bei unterstützten Servern. VNC-Monitore lassen sich auswählen und über dieselbe Verbindung in eigenen Fenstern öffnen. Wahl zwischen lokalem Standardzeiger und der vom Server gelieferten Cursorform.
  • SecureVNC unter Windows x64: optionales DSM-Modul ausdrücklich aktivieren, lokal auswählen oder geprüft vom Hersteller herunterladen. Das externe Modul wird nicht mitgeliefert; es ist unter macOS nicht verfügbar.
  • SMB und NFS im lokalen Netzwerk finden: Dienste im LAN/WLAN suchen und ihre Protokollantworten prüfen. SMB unterstützt Tresorzugänge, Benutzer und Domäne sowie die vorhandene Windows-Anmeldung. NFS-Freigaben werden über einen im Betriebssystem eingebundenen Ordner verwendet.
  • Arbeitsbereiche auf NAS und Cloudspeicher: Einrichtungsassistent für gemeinsame SMB-Speicher, direkte Anbieterauswahl für Cloudspeicher, geschützten Arbeitsbereich importieren oder verlagern und verschlüsselte lokale Sicherungen wiederherstellen. Änderungen werden im Hintergrund eingelesen; Watcher werden durch regelmäßige Kontrollprüfungen ergänzt.
  • Cloudverbindungen: einstellbare Keep-alives und gezielte Benachrichtigungen bei Verbindungsfehlern oder erforderlicher Neuanmeldung. Der Hinweis öffnet direkt das betroffene Konto.
  • Sperren nach eigener Wahl: Auto-Lock mit vier- oder sechsstelliger PIN oder Masterpasswort; Verbindungen können während der Sperre bestehen bleiben. QuickLock über das Schloss oder Strg+Alt+L, am Mac Cmd+Alt+L. Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Start weiterhin das Masterpasswort verlangt.
  • Übersichtliche Verwaltung: Explorer und Verbindungen als Hauptansichten, darunter Server & Computer und Remote Desktop. Verbindungen lassen sich auch in den Einstellungen verwalten. Automatische Verbindungen werden auch aus wiederhergestellten Tabs tatsächlich aufgebaut.
  • Mehr Platz für Tabs: übervolle Explorer-Tableisten per Pfeiltasten durchblättern oder in den Einstellungen mehrzeilig anzeigen lassen.
  • Editor und Darstellung: Syntaxfarben und Dateierkennung für PowerShell, Batch/CMD und Shell/Bash; PowerShell-Syntaxprüfung ohne Skriptausführung. Plattformbezogene Cloudsymbole und die zugehörigen Lizenzen sind in der App verfügbar.
  • Zuverlässiges Trennen: auch vollständig ruhende VNC-Sitzungen lassen sich schließen, ohne auf das nächste Serverbild zu warten.

Hinweise zur Beta

Windows 10/11 x64 sowie macOS 14 oder neuer für Apple Silicon und Intel. Die Mac-Ausgaben sind mit Developer ID signiert und von Apple notarisiert; Apps und Installer enthalten die Apple-Prüftickets. Windows-Pakete sind derzeit unsigniert. Die Intel-Ausgabe wird auf Apple Silicon mit Rosetta geprüft.

Für die erweiterten Sperroptionen müssen alle Geräte, die denselben Arbeitsbereich verwenden, Beta 21 oder neuer einsetzen. Ein Rückwechsel setzt persönliche Dateien und Tresore nicht zurück; die App prüft die Kompatibilität der gespeicherten Sicherheits- und Kontodaten. Anbieterfreigaben, Auflösungsänderungen und externe Anmeldeverfahren hängen vom jeweiligen Dienst ab.

Benutzerhandbuch · Support

v0.2.0-beta.8 · GitHub Releases · macOS / Windows

20.10.2026, 11:03 · öffnen

Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.8

Neu seit Beta 7

  • Terminal-Tastaturkorrektur: linkes und rechtes Shift verwenden im Windows-Konsolenmodus echte Modifier-Ereignisse ohne Zeichen; Shift darf kein @ einfügen. Zwischenablagenkürzel und normale Texteingabe bleiben erhalten.
  • Eigene Lizenzansicht unter Über ServerDesk → Lizenzen ansehen: Suche, Kategorien, Versionen, Projektlinks und kopierbare Originaltexte. 161 Einträge einschließlich ServerDesk, NuGet-Paketen, Cloud-Modulen, Inter und Fluent-Icons.
  • Direkte Konten für OneDrive, Google Drive und Dropbox über Browser-OAuth/2FA mit rclone. Die Freigabeseite nennt rclone, da noch keine eigenen OAuth-App-Registrierungen vorhanden sind. Nextcloud nutzt den Browser-Login V2 mit 2FA/SSO und widerrufbarem App-Passwort.
  • iCloud Drive zusätzlich direkt über Apple Account, reguläres Passwort und 2FA; App-spezifische Passwörter werden hierbei nicht unterstützt. Lokale Sync-Ordner bleiben verfügbar.
  • Cloud-Sitzungen im verschlüsselten Arbeitsbereichstresor; Cloud-Helfer mit zufällig geschützter lokaler API, ausschließlich Konfiguration im Arbeitsspeicher und Trennung bei Sperren/Beenden. Lokal gebauter, verkleinerter rclone-Kern ohne SMB-/Mount-Zweige; Lizenzprüfung der tatsächlich eingebundenen Module vor dem Verpacken.
  • Favoriten, Verbindungen, Speicher und Extra-Fenster unabhängig einklappen; Zustand bleibt gespeichert. Auch Standardfavoriten einschließlich des letzten Eintrags dauerhaft entfernen.
  • Ordner und Verknüpfungen vom PC oder aus der App auf Favoriten ziehen. Serverfavoriten behalten Originalpfad und Arbeitsbereich statt eines temporären Downloadpfads.
  • Schärfere App- und Fenstericons durch Rastervarianten passend zur Bildschirmdichte und hochwertige Skalierung.
  • Lokale Datei- und Cloud-Kern-Prüfungen ausgeführt. Echte externe Cloudkonto-Anmeldungen benötigen einen anschließenden Praxistest. Windows x64; weiterhin kein geprüftes macOS-Paket.
  • Rückwechsel vor Beta 8 werden bei direkten Cloudkonten im aktuellen Arbeitsbereich verhindert.

Neu seit Beta 6

  • Eigenständiger Codeeditor mit mehreren Dateitabs, installierten Schriftarten und Zahlen-Dropdown für Größen. Speichern unter, lokale Dateiüberwachung mit Konfliktschutz und gespeicherte Sitzungen.

  • Code-Faltung, Regex-Suche/Ersetzen mit Groß-/Kleinschreibung und ganzen Wörtern; Kodierungen und CRLF/LF, schreibgeschützter Dateivergleich sowie abbrechbare lokale Suche in Dateien. Keine Makros.

  • Fenstergrößen, Positionen und Maximierung wiederherstellen. Beim Beenden aktive Sitzungen für den nächsten Start wählen, einschließlich „Nicht mehr fragen“ und später änderbarer Einstellung.

  • Untere Transfers-/Terminal-/Aktivitätsbox am Griff vergrößern und ganz oder pro Tab abkoppeln; Fenstergeometrie bleibt gespeichert. Aktivitätszeilen mit je 0,5 px Abstand.

  • Deutsch und English mit direktem Wechsel, unabhängiges Gebietsschema und größere Uhrzeit mit regional formatiertem Datum oben rechts.

  • Neues bereitgestelltes App-Icon und dezenter Lampen-Glow für Verbindungsindikatoren.

  • Neues von Zumbyte geliefertes App-Icon für App, Fenster und Installer; PNG, Windows-ICO und macOS-ICNS.

  • Auto-Lock mit zweimal bestätigter sechsstelliger App-PIN und 1/5/10/15/20/30/60 Minuten Inaktivität. Alle zugehörigen Fenster werden weichgezeichnet, sämtliche Sitzungen getrennt. Korrekte PIN entsperrt automatisch und verbindet zuvor aktive Verbindungen wieder.

  • Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Neustart das Masterpasswort auch bei gespeicherter Gerätefreigabe verlangt. PIN-Prüfdaten liegen verschlüsselt im Arbeitsbereichsspeicher. Sensible Änderungen und Passwortanzeigen erfordern eine manuelle Masterpasswort-Freigabe für zehn Minuten.

  • Neues vollständiges App-Fenster mit unabhängigen Tabs und Verbindungen. Server-zu-Server-Dateitransfers auch fensterübergreifend per Zwischenablage und Drag-and-drop; beim Ausschneiden erst nach erfolgreicher Übertragung und Inhaltsprüfung löschen.

  • Verbindungsindikatoren mit dezentem Lampen-Glow, weiterhin rechtsbündig und vertikal mittig.

  • Kompakte Seitenleisten-Kontextmenüs für Verbindungen und Hostgruppen: verbinden/trennen, einzeln bearbeiten, farbige Favoriten und geschütztes Löschen.

  • Neue öffentliche Quelle für Beta/Release, Changelog, Download und Rollback: https://github.com/ZUMBYTE-AppSolution/serverdesk-release. Der Quellcode wird privat verwaltet; Veröffentlichung und Prüfung erfolgen lokal. Neues Benutzer-Wiki und proprietäre Lizenz.

  • Einmaliger manueller Installer-Wechsel für Beta 6 und ältere Versionen, deren Updatequelle noch auf das nun private Repository verweist. Danach kommen Updates aus serverdesk-release. Das neue Sicherheitsformat verhindert integrierte Rückwechsel vor Beta 7.

Neu seit Beta 5

  • Jeder Arbeitsbereich besitzt eigene Verbindungen, eigene Zugangsdaten und einen unabhängigen Masterkey mit passwortgeschützter Schlüsseldatei und verschlüsseltem Speicher.
  • Beim Start und Arbeitsbereichswechsel ist dessen Masterpasswort erforderlich. Optional eine geschützte Gerätefreigabe im aktuellen Windows-Benutzerkonto speichern.
  • Einmalige Migration vorhandener lokaler oder portabler Zugänge beim nächsten Start. Vorhandene Kennungen bleiben erhalten; die bisher gemeinsame Profilliste wird in jeden Arbeitsbereich übernommen und anschließend getrennt gespeichert. Die alte Konfiguration wird verschlüsselt gesichert.
  • Masterkey und Speicher importieren, exportieren oder auf Cloudordner und externe Datenträger verlagern. Verbindungen und Zugänge lassen sich so auf mehreren Systemen verwenden.
  • Laufende Dateiüberwachung mit regelmäßiger Prüfung. Externe Änderungen werden authentifiziert geladen oder als Hinweis angezeigt; veraltete Schreibversuche werden blockiert. Gleichzeitige Änderungen erfordern eine Entscheidung und werden nicht automatisch zusammengeführt.
  • Arbeitsbereichswechsel und Sperren trennen laufende Sitzungen. Ungespeicherte Editorpuffer bleiben bei erzwungener Sperre erhalten. Laufende Dateiaktionen verhindern einen regulären Wechsel.
  • Rückwechsel auf Versionen vor Beta 6 ist nach der Formatmigration im integrierten Updater gesperrt. Vollständiger Mac-Build und realer plattformübergreifender Cloud-Synctest stehen noch aus.

Neu seit Beta 4

  • Cloudspeicher erscheinen ausschließlich unter „Speicher“. WebDAV/Nextcloud und SMB-Netzlaufwerke werden auch bei vorhandenen Profilen automatisch dort eingeordnet.
  • SFTP-/FTP-/FTPS-Profile können im Profil ebenfalls dem Bereich „Speicher“ zugewiesen werden. Serverzugänge bleiben unter „Verbindungen“, auch wenn sie denselben Host verwenden.
  • iCloud Drive ist direkt unter „Speicher“ erreichbar. Die Seite „Netzwerk & Cloud“ zeigt gespeicherte Speicherprofile mit Öffnen, Bearbeiten und Entfernen.
  • Die Einordnung bleibt über Seitenwechsel, Dark/Light und Neustarts erhalten; Profil-IDs, Zugangsdaten und Autostartoptionen bleiben bestehen.

Neu seit Beta 3

  • Verbindungen desselben Hosts sind in der Seitenleiste aufklappbar nach Protokoll gruppiert. Der aufgeklappte Zustand bleibt gespeichert.
  • Statuspunkte sitzen rechtsbündig und vertikal mittig; die Tabköpfe im Explorer bleiben ohne Statuspunkt.
  • Private SSH-Schlüssel im Zugangstresor über „Durchsuchen…“ auswählen. Portable Schlüssel bleiben gemeinsam verschlüsselt im Tresor.
  • Terminal-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad, ohne Neustart der Sitzung.
  • Terminal: Strg+C kopiert markierten Text, ohne Auswahl unterbricht es den laufenden Befehl. Strg+V, Strg+Umschalt+C/V und Kontextmenü unterstützen die Zwischenablage.
  • Schließen eines SSH-Tabs beendet die zugehörige SSH-Verbindung. Eigenständige SFTP-Sitzungen desselben Hosts bleiben verbunden. Abkoppeln und Andocken erhalten die Sitzung.
  • „Remote Desktop“ zeigt ausschließlich RDP und VNC. SSH bleibt unter Server & Computer und in der Seitenleiste.
  • Neue LAN-/WLAN-Suche beim Anlegen eines Profils: Adapter und lokalen IPv4-Bereich wählen, RDP/VNC anhand ihrer Protokollantwort erkennen, Fortschritt und Abbrechen. Treffer füllen das Profil vor, vorhandene Profile sind gekennzeichnet. Standardports 3389 und 5900, optional VNC 5901–5905; maximal 1024 Adressen pro Suche, keine Anmeldung während der Suche.

Neu seit Beta 2

  • Unterer Bereich mit eigenen Tabs für Transfers, Terminal und Aktivität; Höhe per Trennlinie verstellbar.
  • Transferliste mit Datei, Quelle/Ziel, tatsächlichen Bytezahlen, Fortschritt, Geschwindigkeit und Ergebnis. Auch Editor-Downloads und -Uploads werden erfasst.
  • Interaktives lokales PowerShell-Terminal über ConPTY und SSH-Terminal mit PTY, ANSI-Farben, Tastatureingaben und Scrollback. Laufende Sitzungen bleiben beim Seitenwechsel und Abkoppeln erhalten.
  • Verbindungsstatus in Seitenleiste, Serverliste und Sitzungsansicht. „Verbinden“ verschwindet bei erfolgreicher Dateiverbindung; Trennen ist direkt möglich.
  • Editor-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad. Die Größe wird für alle Editor-Tabs gespeichert.
  • Kompakte Kontextmenüs mit Untermenüs für Öffnen, Neu, Übertragen und Archive sowie ausgerichteten Tastenkürzeln.

Behoben seit Beta 1

  • Die ausgewählten Tabs bleiben pro Bereich erhalten, auch nach einem Seitenwechsel oder dem Öffnen eines weiteren Tabs.
  • Fokus auf ein abgekoppeltes Fenster verändert die Tab-Auswahl im Hauptfenster nicht.
  • „Kopieren →“ und „In anderen Bereich kopieren“ verwenden den tatsächlich sichtbaren Dateitab der Gegenseite. Ein verdeckter Tab wird nicht als Ziel gewählt.
  • Zusätzliche Prüfung mit mehreren Tabs und unabhängig gespeicherter Auswahl.

Funktionen der 0.2-Beta

  • Kompakte Tabs ohne Popout-Buttons; Abkoppeln/Andocken per Ziehen und Hinweis in der Statusleiste.
  • Mockup-nahe Fensterbuttons, überall greifbare freie Titelleiste und Pfad-Breadcrumbs.
  • Überarbeitete Server-, Remote-, Tresor-, Cloud- und Einstellungsseiten in Dark und Light.
  • Kopieren/Ausschneiden/Einfügen per Strg+C/X/V und Kontextmenü; Umbenennen und Löschen mit Rückfrage.
  • RDP direkt im Verbindungstab unter Windows, mit Microsofts RDP-Steuerelement.
  • VNC direkt im Verbindungstab mit Bildschirm, Maus und Tastatur.
  • Verbindungstabs als Desktopfenster abkoppeln und zurück in die App ziehen, ohne die Sitzung neu anzulegen.
  • Neuer Appname und das von Zumbyte gelieferte Ordner-/Terminal-Icon.
  • Installer, GitHub-Updateprüfung, Release-/Beta-Auswahl und Versionsverlauf mit Rollback.
  • Changelog vor der Installation und einmal nach dem Versionswechsel.
  • Konfigurationssicherung vor Updates; Arbeitsbereiche und Zugangstresore bleiben erhalten.

Bereits enthalten

Zwei Dateibereiche, Arbeitsbereiche, SFTP/FTP/FTPS/WebDAV, interaktive SSH-Shells, portable verschlüsselte Tresore, iCloud-Ordner, Archive und Editor-Tabs mit Syntaxfarben.

Hinweise zur Beta

RDP verwendet unter Windows das installierte Microsoft-Steuerelement. Eine macOS-RDP-Implementierung ist noch nicht enthalten. Reale Server können sich bei Authentifizierung, Grafik und erlaubten Funktionen unterscheiden. Vor einem App-Update werden laufende Remotesitzungen getrennt.

Windows-x64-Beta, derzeit unsigniert. Kein geprueftes macOS-Paket. Externe RDP-Anmeldung und vollstaendiger installierter Updatezyklus dieser Version stehen noch aus. Lokal gebaute Pakete, keine Quellcodedateien oder Debugsymbole. Benutzer-Wiki.

v0.2.0-beta.7 · GitHub Releases · macOS / Windows

20.10.2026, 07:24 · öffnen

Zumbyte - ServerDesk 0.2.0-beta.7

Neu seit Beta 6

  • Eigenständiger Codeeditor mit mehreren Dateitabs, installierten Schriftarten und Zahlen-Dropdown für Größen. Speichern unter, lokale Dateiüberwachung mit Konfliktschutz und gespeicherte Sitzungen.

  • Code-Faltung, Regex-Suche/Ersetzen mit Groß-/Kleinschreibung und ganzen Wörtern; Kodierungen und CRLF/LF, schreibgeschützter Dateivergleich sowie abbrechbare lokale Suche in Dateien. Keine Makros.

  • Fenstergrößen, Positionen und Maximierung wiederherstellen. Beim Beenden aktive Sitzungen für den nächsten Start wählen, einschließlich „Nicht mehr fragen“ und später änderbarer Einstellung.

  • Untere Transfers-/Terminal-/Aktivitätsbox am Griff vergrößern und ganz oder pro Tab abkoppeln; Fenstergeometrie bleibt gespeichert. Aktivitätszeilen mit je 0,5 px Abstand.

  • Deutsch und English mit direktem Wechsel, unabhängiges Gebietsschema und größere Uhrzeit mit regional formatiertem Datum oben rechts.

  • Neues bereitgestelltes App-Icon und dezenter Lampen-Glow für Verbindungsindikatoren.

  • Neues von Zumbyte geliefertes App-Icon für App, Fenster und Installer; PNG, Windows-ICO und macOS-ICNS.

  • Auto-Lock mit zweimal bestätigter sechsstelliger App-PIN und 1/5/10/15/20/30/60 Minuten Inaktivität. Alle zugehörigen Fenster werden weichgezeichnet, sämtliche Sitzungen getrennt. Korrekte PIN entsperrt automatisch und verbindet zuvor aktive Verbindungen wieder.

  • Bei aktivem Auto-Lock wird beim App-Neustart das Masterpasswort auch bei gespeicherter Gerätefreigabe verlangt. PIN-Prüfdaten liegen verschlüsselt im Arbeitsbereichsspeicher. Sensible Änderungen und Passwortanzeigen erfordern eine manuelle Masterpasswort-Freigabe für zehn Minuten.

  • Neues vollständiges App-Fenster mit unabhängigen Tabs und Verbindungen. Server-zu-Server-Dateitransfers auch fensterübergreifend per Zwischenablage und Drag-and-drop; beim Ausschneiden erst nach erfolgreicher Übertragung und Inhaltsprüfung löschen.

  • Verbindungsindikatoren mit dezentem Lampen-Glow, weiterhin rechtsbündig und vertikal mittig.

  • Kompakte Seitenleisten-Kontextmenüs für Verbindungen und Hostgruppen: verbinden/trennen, einzeln bearbeiten, farbige Favoriten und geschütztes Löschen.

  • Neue öffentliche Quelle für Beta/Release, Changelog, Download und Rollback: https://github.com/ZUMBYTE-AppSolution/serverdesk-release. Der Quellcode wird privat verwaltet; Veröffentlichung und Prüfung erfolgen lokal. Neues Benutzer-Wiki und proprietäre Lizenz.

  • Einmaliger manueller Installer-Wechsel für Beta 6 und ältere Versionen, deren Updatequelle noch auf das nun private Repository verweist. Danach kommen Updates aus serverdesk-release. Das neue Sicherheitsformat verhindert integrierte Rückwechsel vor Beta 7.

Neu seit Beta 5

  • Jeder Arbeitsbereich besitzt eigene Verbindungen, eigene Zugangsdaten und einen unabhängigen Masterkey mit passwortgeschützter Schlüsseldatei und verschlüsseltem Speicher.
  • Beim Start und Arbeitsbereichswechsel ist dessen Masterpasswort erforderlich. Optional eine geschützte Gerätefreigabe im aktuellen Windows-Benutzerkonto speichern.
  • Einmalige Migration vorhandener lokaler oder portabler Zugänge beim nächsten Start. Vorhandene Kennungen bleiben erhalten; die bisher gemeinsame Profilliste wird in jeden Arbeitsbereich übernommen und anschließend getrennt gespeichert. Die alte Konfiguration wird verschlüsselt gesichert.
  • Masterkey und Speicher importieren, exportieren oder auf Cloudordner und externe Datenträger verlagern. Verbindungen und Zugänge lassen sich so auf mehreren Systemen verwenden.
  • Laufende Dateiüberwachung mit regelmäßiger Prüfung. Externe Änderungen werden authentifiziert geladen oder als Hinweis angezeigt; veraltete Schreibversuche werden blockiert. Gleichzeitige Änderungen erfordern eine Entscheidung und werden nicht automatisch zusammengeführt.
  • Arbeitsbereichswechsel und Sperren trennen laufende Sitzungen. Ungespeicherte Editorpuffer bleiben bei erzwungener Sperre erhalten. Laufende Dateiaktionen verhindern einen regulären Wechsel.
  • Rückwechsel auf Versionen vor Beta 6 ist nach der Formatmigration im integrierten Updater gesperrt. Vollständiger Mac-Build und realer plattformübergreifender Cloud-Synctest stehen noch aus.

Neu seit Beta 4

  • Cloudspeicher erscheinen ausschließlich unter „Speicher“. WebDAV/Nextcloud und SMB-Netzlaufwerke werden auch bei vorhandenen Profilen automatisch dort eingeordnet.
  • SFTP-/FTP-/FTPS-Profile können im Profil ebenfalls dem Bereich „Speicher“ zugewiesen werden. Serverzugänge bleiben unter „Verbindungen“, auch wenn sie denselben Host verwenden.
  • iCloud Drive ist direkt unter „Speicher“ erreichbar. Die Seite „Netzwerk & Cloud“ zeigt gespeicherte Speicherprofile mit Öffnen, Bearbeiten und Entfernen.
  • Die Einordnung bleibt über Seitenwechsel, Dark/Light und Neustarts erhalten; Profil-IDs, Zugangsdaten und Autostartoptionen bleiben bestehen.

Neu seit Beta 3

  • Verbindungen desselben Hosts sind in der Seitenleiste aufklappbar nach Protokoll gruppiert. Der aufgeklappte Zustand bleibt gespeichert.
  • Statuspunkte sitzen rechtsbündig und vertikal mittig; die Tabköpfe im Explorer bleiben ohne Statuspunkt.
  • Private SSH-Schlüssel im Zugangstresor über „Durchsuchen…“ auswählen. Portable Schlüssel bleiben gemeinsam verschlüsselt im Tresor.
  • Terminal-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad, ohne Neustart der Sitzung.
  • Terminal: Strg+C kopiert markierten Text, ohne Auswahl unterbricht es den laufenden Befehl. Strg+V, Strg+Umschalt+C/V und Kontextmenü unterstützen die Zwischenablage.
  • Schließen eines SSH-Tabs beendet die zugehörige SSH-Verbindung. Eigenständige SFTP-Sitzungen desselben Hosts bleiben verbunden. Abkoppeln und Andocken erhalten die Sitzung.
  • „Remote Desktop“ zeigt ausschließlich RDP und VNC. SSH bleibt unter Server & Computer und in der Seitenleiste.
  • Neue LAN-/WLAN-Suche beim Anlegen eines Profils: Adapter und lokalen IPv4-Bereich wählen, RDP/VNC anhand ihrer Protokollantwort erkennen, Fortschritt und Abbrechen. Treffer füllen das Profil vor, vorhandene Profile sind gekennzeichnet. Standardports 3389 und 5900, optional VNC 5901–5905; maximal 1024 Adressen pro Suche, keine Anmeldung während der Suche.

Neu seit Beta 2

  • Unterer Bereich mit eigenen Tabs für Transfers, Terminal und Aktivität; Höhe per Trennlinie verstellbar.
  • Transferliste mit Datei, Quelle/Ziel, tatsächlichen Bytezahlen, Fortschritt, Geschwindigkeit und Ergebnis. Auch Editor-Downloads und -Uploads werden erfasst.
  • Interaktives lokales PowerShell-Terminal über ConPTY und SSH-Terminal mit PTY, ANSI-Farben, Tastatureingaben und Scrollback. Laufende Sitzungen bleiben beim Seitenwechsel und Abkoppeln erhalten.
  • Verbindungsstatus in Seitenleiste, Serverliste und Sitzungsansicht. „Verbinden“ verschwindet bei erfolgreicher Dateiverbindung; Trennen ist direkt möglich.
  • Editor-Schriftgröße von 8 bis 36 über Werkzeugleiste, Einstellungen und Strg+Mausrad. Die Größe wird für alle Editor-Tabs gespeichert.
  • Kompakte Kontextmenüs mit Untermenüs für Öffnen, Neu, Übertragen und Archive sowie ausgerichteten Tastenkürzeln.

Behoben seit Beta 1

  • Die ausgewählten Tabs bleiben pro Bereich erhalten, auch nach einem Seitenwechsel oder dem Öffnen eines weiteren Tabs.
  • Fokus auf ein abgekoppeltes Fenster verändert die Tab-Auswahl im Hauptfenster nicht.
  • „Kopieren →“ und „In anderen Bereich kopieren“ verwenden den tatsächlich sichtbaren Dateitab der Gegenseite. Ein verdeckter Tab wird nicht als Ziel gewählt.
  • Zusätzliche Prüfung mit mehreren Tabs und unabhängig gespeicherter Auswahl.

Funktionen der 0.2-Beta

  • Kompakte Tabs ohne Popout-Buttons; Abkoppeln/Andocken per Ziehen und Hinweis in der Statusleiste.
  • Mockup-nahe Fensterbuttons, überall greifbare freie Titelleiste und Pfad-Breadcrumbs.
  • Überarbeitete Server-, Remote-, Tresor-, Cloud- und Einstellungsseiten in Dark und Light.
  • Kopieren/Ausschneiden/Einfügen per Strg+C/X/V und Kontextmenü; Umbenennen und Löschen mit Rückfrage.
  • RDP direkt im Verbindungstab unter Windows, mit Microsofts RDP-Steuerelement.
  • VNC direkt im Verbindungstab mit Bildschirm, Maus und Tastatur.
  • Verbindungstabs als Desktopfenster abkoppeln und zurück in die App ziehen, ohne die Sitzung neu anzulegen.
  • Neuer Appname und das von Zumbyte gelieferte Ordner-/Terminal-Icon.
  • Installer, GitHub-Updateprüfung, Release-/Beta-Auswahl und Versionsverlauf mit Rollback.
  • Changelog vor der Installation und einmal nach dem Versionswechsel.
  • Konfigurationssicherung vor Updates; Arbeitsbereiche und Zugangstresore bleiben erhalten.

Bereits enthalten

Zwei Dateibereiche, Arbeitsbereiche, SFTP/FTP/FTPS/WebDAV, interaktive SSH-Shells, portable verschlüsselte Tresore, iCloud-Ordner, Archive und Editor-Tabs mit Syntaxfarben.

Hinweise zur Beta

RDP verwendet unter Windows das installierte Microsoft-Steuerelement. Eine macOS-RDP-Implementierung ist noch nicht enthalten. Reale Server können sich bei Authentifizierung, Grafik und erlaubten Funktionen unterscheiden. Vor einem App-Update werden laufende Remotesitzungen getrennt.

Windows-x64-Beta, derzeit unsigniert. Kein geprueftes macOS-Paket. Externe RDP-Anmeldung und vollstaendiger installierter Updatezyklus dieser Version stehen noch aus. Lokal gebaute Pakete, keine Quellcodedateien oder Debugsymbole. Benutzer-Wiki.